Eins ist klar: Alufolie, so wie sie vor einigen Jahrzehnten noch gerne zum Pausenbroteinwickeln benutzt wurde, ist keine Option. Nicht nachhaltig, nicht auslaufsicher. Die Welt der Brotdosen ist heute unglaublich vielfältig. Man kann daraus eine Wissenschaft machen – muss man aber nicht. Dem Kind sollte die Brotdose optisch natürlich gefallen, dann schmeckt auch der Inhalt gleich besser. Meistens tut es das Standarddesign – hilfreich sind Modelle mit Trennstegen. So passen die verschiedenen Nahrungsmittel in eine Brotbox, das spart Platz in Regal und Ranzen.
Die passende Brotdose
(K)eine Wissenschaft für sich
Die passende Brotdose - (K)eine Wissenschaft für sich
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Maße beachten!
Ein Tipp für Eltern von Erstklässlern: Ist die Büchertasche schon gekauft, das Fach für die Brotdose mal ausmessen und checken, welche Maße die Brotdose haben muss, um auch reinzupassen.
Die passende Brotdose - (K)eine Wissenschaft für sich
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Edelstahl und Co.
Ob eine Edelstahl- oder Bio-Kunststoff-Box oder gängige Kunststoffmodelle ohne BPA: Das sollte jede Familie für sich entscheiden. Es ist ja auch mitunter eine Preisfrage. Sollten die Trennstege fest oder flexibel sein? Auch das ist Geschmackssache – mit verschiebbaren Trennstegen oder Einsätzen, die auch rausgenommen werden können, ist man als Eltern aber flexibler beim Befüllen. Dann kann das Brot auch mal eine andere Form haben als nur Kasten.
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Müsli to Go
Soll es Joghurt für die Pause sein? Es gibt Brotdosen, die auslaufsicher sind und die auch in gekippter Position das Joghurt in seinem Fach halten, so dass es nicht zu den Tomaten hinüberrinnt. Alternativ bieten sich (Thermo-)Behälter mit Schraubdeckel an, einige haben oben einen kleinen Kunststoff oder Edelstahleinsatz, in den man Beeren oder Müsliflocken sowie Marmelade geben kann. Die Kinder können es dann frisch einrühren, der Joghurt samt Topping wird nicht matschig.
Die passende Brotdose - (K)eine Wissenschaft für sich
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Brottaschen
Natürlich, der Pausensnack sollte vielfältig sein: Obst, Gemüse, gesunde Kohlenhydrate wie Vollkornbrot, wenig Zucker. Doch manchmal muss es eben auch was für die Kinderseele sein: Häufig werden dann Brezen gewünscht, gerne mit Butter oder sonstigem bestrichen. Die passen kaum in eine Brotbox, egal welches Format. Um Einwegbutterbrotpapier zu sparen, gibt es Brotbeutel, die langlebig und waschbar sind und kein Fett durchlassen. Auch für Ausflüge, für die es viel Proviant braucht, sind sie eine gute Alternative.
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Und ganz wichtig: Keine Pause ohne Trinken
Hier heißt die Zauberformel: Wasser! Mit einem Spritzer Zitrone, einer Scheibe Limette, ein paar frischen Minzblättern oder einer Gurkenscheibe haben die Kinder auch hier etwas Aroma im Mund – ganz ohne Zucker. Und: Im Winter wärmen ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees, im Sommer ersetzt ein gekühlter Früchtetee den Instant-Eistee.