© Drobot Dean - stock.adobe.com
Das Essen in der Pause ist natürlich ganz anders als das Essen zuhause am Küchentisch. In der Schule essen die Kinder in Gesellschaft; es wird gekuckt, wer was dabei hat, Kekse werden geteilt, Beeren getauscht – Essen ist für die Kleinen hier ein sehr sozialer Akt. Den Pausensnack sollte man also so zusammenstellen, dass er zu dieser Art des sozialen Miteinanders passt. Kleine Snacktomaten, geschnittenes Obst und Gemüse, das Weckla in der Mitte halbiert – so tauscht und teilt es sich einfacher, die Happen sind mundgerechter. Das ist wichtig, denn die Schulpausen sind kurz, die Zeit muss auch noch fürs Spielen reichen – sonst kommt die Brotdose fast voll wieder heim.
© S'well/unsplash/LizenzCC0
Nicht nur Susanna, auch viele ihrer Freundinnen und Klassenkameraden haben eine Vorliebe: Sie essen Gemüse lieber roh als gekocht. Wissenschaftliche Studien legen nahe, dass die Geschmackszellen von Kindern empfindlicher sind als die von Erwachsenen - möglicherweise ein Grund dafür. Das ist ein wunderbarer Vorteil, den Eltern fürs Bestücken der Brotdose nutzen können. Paprika, Gurken, Radieschen, Möhren, Kohlrabi, in Würfeln, Scheiben oder auch gehobelt, sind gute und beliebte Vitaminbomben. Auch ein oder zwei Röschen roher Brokkoli kommen mitunter gut an – nur nicht so viel davon einpacken, sonst müffelt es im Klassenzimmer... Um Obst schmackhaft zu machen: Wer etwas Zeit übrig hat, kann mit kleinen Plätzchenausstechern beispielsweise (feste) Äpfel oder Kiwis in Sterne oder Hasen verwandeln. Das Auge isst ja bekanntlich mit.
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Das Essen in der Pause ist natürlich ganz anders als das Essen zuhause am Küchentisch. In der Schule essen die Kinder in Gesellschaft; es wird gekuckt, wer was dabei hat, Kekse werden geteilt, Beeren getauscht – Essen ist für die Kleinen hier ein sehr sozialer Akt. Den Pausensnack sollte man also so zusammenstellen, dass er zu dieser Art des sozialen Miteinanders passt. Kleine Snacktomaten, geschnittenes Obst und Gemüse, das Weckla in der Mitte halbiert – so tauscht und teilt es sich einfacher, die Happen sind mundgerechter. Das ist wichtig, denn die Schulpausen sind kurz, die Zeit muss auch noch fürs Spielen reichen – sonst kommt die Brotdose fast voll wieder heim.
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Nicht nur Susanna, auch viele ihrer Freundinnen und Klassenkameraden haben eine Vorliebe: Sie essen Gemüse lieber roh als gekocht. Wissenschaftliche Studien legen nahe, dass die Geschmackszellen von Kindern empfindlicher sind als die von Erwachsenen - möglicherweise ein Grund dafür. Das ist ein wunderbarer Vorteil, den Eltern fürs Bestücken der Brotdose nutzen können. Paprika, Gurken, Radieschen, Möhren, Kohlrabi, in Würfeln, Scheiben oder auch gehobelt, sind gute und beliebte Vitaminbomben. Auch ein oder zwei Röschen roher Brokkoli kommen mitunter gut an – nur nicht so viel davon einpacken, sonst müffelt es im Klassenzimmer... Um Obst schmackhaft zu machen: Wer etwas Zeit übrig hat, kann mit kleinen Plätzchenausstechern beispielsweise (feste) Äpfel oder Kiwis in Sterne oder Hasen verwandeln. Das Auge isst ja bekanntlich mit.