DIGITALMAGAZIN - HUCKEPACK
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Lieber privat posten

Teilen Sie Fotos lieber in privaten Messenger-Gruppen statt öffentlich auf Instagram oder Facebook. Noch besser sind passwortgeschützte Online-Ordner, die Sie via Link mit ausgewählten Personen teilen können. 

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Anti-Mobbing-Fotos

Verzichten Sie auf Bilder von Wutausbrüchen oder Krankheiten. Teilen Sie niemals Nacktfotos! Auch das Gesicht Ihres Kindes 
sollte nicht erkennbar sein. Im Zweifelsfall können Sie ein Emoji oder einen Sticker über das Gesicht legen. Überlegen Sie, wie Ihr Kind das Bild zukünftig empfinden könnte. Könnte es ihm unangenehm sein oder könnte es sogar dafür gemobbt werden? Dann nicht posten!

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Keine Aufenthaltsorte

Teilen Sie online keine Informationen über den Namen Ihres Kindes, Aufenthaltsort oder Routinen wie den täglichen Schulweg. 

Erst denken - dann posten

Kinderfotos im Netz? Wenn, dann sicher!

Das Einschulungsbild oder ein Urlaubsfotos meines Kindes auf Instagram teilen? Lieber nicht, raten Experten und Expertinnen. Denn Bilder können in falsche Hände geraten. Und auch Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre.  Laut einer Umfrage der Deutschen Telekom sind sich 70 Prozent der Eltern nicht bewusst, dass ein scheinbar harmloses Kinderfoto für Identitätsdiebstahl gebraucht werden kann. Mithilfe moderner Technik und Künstlicher Intelligenz sind Cyberkriminelle in der Lage, aus Fotos und Videos so genannte Deepfakes, also digitale Abbilder zu erschaffen. Aber wie lassen sich die Risiken beim Teilen von Fotos vermeiden? Hier drei einfache aber doch wichtige Tipps, wie Sie die Privatsphäre Ihrer Kinder im digitalen Zeitalter schützen können. (akz-o/red)